12.Okt. MTB Rennen in Teichland

Das erste Mountainbike-Rennen der Saison fand am 12.10 auf dem Gelände des Erlebnispark Teichland statt. Die technisch und konditionell anspruchsvolle Runde musste im Hauptrennen 8 Mal absolviert werden. Schon zu Beginn des Rennens konnte sich der spätere Sieger Sebastian Rengert vom RK Endspurt 09 absetzen. Die Peitzer landeten, trotz der ein oder anderen technischen Unzulänglichkeit, die zu Stürzen aber glücklicherweise nicht zu größeren Verletzungen führten, mit allen 6 Startern geschlossen auf Rang 4 bis 9 und konnten damit im Großen und Ganzen zufrieden sein mit dem Saisoneinstand. Senioren-Straßenweltmeister Hartmut Stenzel konnte in seiner Altersklasse souverän gewinnen!

Herbsttrainingslager in Johanngeorgenstadt


Zur Vorbereitung der Mountainbike und Cross-Saison absolvierte der RSV Peitz schon Anfang Oktober zusammen mit einigen Gästen ein kleines Herbsttrainingslager im erzgebirgischen Johanngeorgenstadt. Das Wetter war vier Tage lang vorzüglich, was dazu beitrug, dass ein ordentliches Programm von 240 km und 5000 Höhenmetern in 13.5 Stunden absolviert wurde. Einige neue Runden, die aufgrund ihrer technischen Ansprüche nicht bei allen Sportlern auf Zustimmung stießen, wurden dabei erkundet. Unter anderem erfolgte neben dem obligatorischen Anstieg zum höchsten Gipfel der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik, dem Fichtelberg, zusätzlich die Auf- und Endorphine in Massen ausschüttende Abfahrt zum und vom Keilberg, welcher den höchsten Berg des Erzgebirges darstellt. Im Gasthaus „Henneberg“ wurden wir auch in diesem Jahr sehr herzlich empfangen, nachdem es beim Abfahrtstraining auf einer örtlichen Sportanlage zu den einzigen kleineren Materialschäden, zu denen zwei Plattfüße und eine abgerissene Sattelhalterung bei der gleichen Person zählten, kam. Glücklicherweise wurden dabei keine körperlichen Folgen davongetragen, sodass der weiteren Familienplanung des betreffenden Sportlers noch nichts im Wege steht.

 

5. Lauf zum Lausitzcup 2014 in Lampertswalde

Zum 5. Lauf der eine immer größere Beliebtheit genießenden Rennserie im südlichen Brandenburg und nördlichen Sachsen reiste das Easy-Tours Cycling Team am vergangenen Wochenende nach Lampertswalde um einem 100 km langen Rundstreckenrennen, zum zweiten Mal durch den RSV Gröditz 1952 e.V. ausgetragen, beizuwohnen. Ähnliche Pläne hatten auch andere hervorragend bestückte Mannschaften, wie das Team Biketech 24, der Post SV Görlitz, die Picardellics aus Dresden, Bürstner Dümo Cycling oder das OSC Cycling Team Potsdam. Mehr.......

 

 

Rad-Rock in Stahnsdorf

Bei der durch Wolfgang Pfingsten organisierten Heimveranstaltung des RSV Peitz trafen zahlreiche Radsportlegenden vergangener Jahre auf junge talentierte Nachwuchsfahrer von heute. Frühere Berühmtheiten wie Uwe Ampler, Thomas Barth, Lutz Heßlich oder Täve Schur gaben sich die Ehre um im Rennen der Friedensfahrtlegenden, bei dem auch der amtierende Seniorenweltmeister Hartmut Stenzel aus Peitz am Start
stand, unter Beweis zu stellen, dass immer noch ordentlich Druck in den Beinen ist.  Mehr.......
 Bilder zur Veranstaltung

Längster Kanten Deutschlands

Cottbus-Görlitz-Cottbus, 4. Lauf Lausitzcup 2014

Am gestrigen Sonntag fand ausgerichtet vom RK Endspurt 09 Cottbus das längste Jedermann-Radrennen Deutschlands statt. An diese Mammutrenndistanz wagten sich neben etwa 70 weiteren Sportlern die vier furchtlosen Peitzer Patte, Stefan, Tom und Tim. Angesichts der rund 180 bevorstehenden Kilometer auf den Landstraßen zwischen Ober- und Niederlausitz war es dem Fahrerfeld nicht zu verdenken, dass zunächst keine ernsthaften Attacken erfolgten. Die erste schnelle Rennphase gab es bei Kilometer 60 in Rietschen, als es um eine Sprintwertung ging. Das dumme an dieser Situation waren die geschlossenen Schranken 1000 Meter vorher, die Patte und Tim zum Unmut der Anwohner als Gelegenheit zum Wasserlassen nutzten, wobei sie sich ein wenig zu viel Zeit ließen und deshalb leicht laktatisiert den Anschluss ans nicht langsame Hauptfeld wiederfanden. Den zweiten Zwischensprint und auch die beiden Schwunghügel auf der Wendeschleife zwischen Wiesa und Kodersdorf überstanden alle 4 Easy-Tourer ohne weitere Probleme, obwohl hier bei Kilometer 90 die ersten ernst gemeinten Attacken aus dem Feld heraus lanciert wurden. Kurz hinter der Verpflegungsstation am Ortsausgang Kodersdorf verabschiedete sich dann die entscheidende Gruppe in Form von Jörn Reuß (Rockefeller Cycling Team), Carsten Niemann (Shop 4 Cross) und Matthias Reinfried (Picardellics Dresden). An dieser Stelle waren es noch 80 km bis zum Ziel!!! Es dauerte nun einige Zeit, bis sich die Görlitzer um den Mann im grünen Trikot formiert hatten die schnell wachsende Lücke zum Führungstrio wieder zu schließen. Allerdings blieb es nur bei dem Versuch, da schon nach wenigen Kilometern gegen den aufgefrischten Wind, der in der ersten Rennhälfte keine Rolle spielte, die Mannschaftsstärke nicht mehr ausreichte. In der Folge übernahm wieder das Rockefeller Team die Regie unter Assistenz einiger Picardellics, die so das Feld zu kontrollieren versuchten und den Vorsprung ihrer Teamkollegen verwalteten. Die Peitzer mussten ihren ersten personellen Verlust 40 km vor dem Ziel beklagen, als Stefan aufgrund eines zu starken Antritts aus einer Schikane heraus sein „Hinterrad komplett ausspeichte“ (die von ihm für diese Situation gefundene Metapher in Anlehnung an krampfgeplagte untere Extremitäten). Die verbliebenen drei Peitzer Akteure griffen wie in der Taktikbesprechung ausgelobt 25 km vor der Zielankunft ins Renngeschehen ein, als man sich der Kopfsteinpflasterpassage am Ortsausgang von Bagenz näherte. Alle drei konnten sich vorher an vorderster Front positionieren und die Attacken der Konkurrenz, allen voran Dirk Wettengel (Gesamtführender in der Cup-Wertung U40), mitgehen. Das Hauptfeld blieb allerdings abgesehen von den drei Enteilten geschlossen bis es auf die Zielgerade einbog, Hier wusste sich Patte aussichtsreich am Hinterrad des Gesamtführenden zu positionieren. Auch Tom und Tim lagen noch vielversprechend unter den ersten 15 Fahrern. Eine Welle im Feld führte zur Einbuße der guten Ausgangssituation für Patte und Tom. Tim jedoch hatte Glück und fand sich nun seinerseits am Hinterrad des weißen Trikots wieder. Bei 200 m wurde dann der Zielsprint vollends eröffnet und auf Gesamtrang 9 durch Tim beendet. Patte spurtete als 22. über die Linie und Tom auf Position 40. Auch der Speichenlose konnte das Rennen noch zu Ende fahren und somit zum guten Mannschaftsergebnis beitragen. Ein weiterer wichtiger Faktor für die vorzeigbaren Endergebnisse war Brosche, der es wunderbar verstand das Teamfahrzeug zu steuern und uns gleichzeitig mit frischen Getränken zu versorgen wusste. Vielen Dank dafür und auch für die Zurverfügungstellung des privaten Kfz durch Patte und die Runde Hopfenkaltschorle durch den Verkrampften!

Sport frei

Die Platzierungen im Überblick:
 
Tim  9. (AK 6.) , Patte  22. (AK 12.)  , Tom  40. (AK 20.)  , Stefan   57. (AK 29.)

Hartmut schnellster Senior!

Im kurzen Rennen rund um Cottbus konnte Stengel-Junior einen hervorragenden sechsten Platz einfahren. Nach einer taktischen Finesse von Schniete und Old-Stengel auf der Kopfsteinpflaster-Passage in Bagenz fand sich Eric zunächst in einer 5-köpfigen Spitzengruppe zusammen mit Fahrern vom Berlin Racing Team wieder. Leider konnte er sich aber nicht schnell genug vom Pflaster erholen und musste die Gruppe ziehen lassen. Im Zielspurt sicherte er sich dann den zweiten Platz im Feld. Schniete belegt nach viel Arbeit für Erik und Hartmut einen schönen 18. Platz.
Im selben Rennen konnte sich unser Ältester den Sieg bei den Senioren 4 sichern!
Herzlichen Glückwunsch!

Hitzeschlacht am Lausitzring

Beim 3. Lauf zum Lausitzcup 2014 im Rahmen des 6.Lausitz-Marathon trafen sich ca. 130 Sportler, darunter 6 Mitglieder des RSV Peitz, auf dem DEKRA Testoval im Südbrandenburgischen Klettwitz um nach den vormittäglichen Zeitfahrveranstaltungen in einem gemeinsamen Abendrennen um die Wette zu fahren. Die 5,7 km lange Runde galt es 10 Mal zu absolvieren. Topografisch wies diese Strecke keine Höhepunkte auf und auch mit fiesen Kurvenkombinationen konnte der Veranstalter nicht aufwarten, was einen Vergleich zu einem überdimensionalen Bahnrennen äußerst treffend erscheinen lässt. Dementsprechend wurde auch die Taktik der Easy-Tourer ausgelegt, die da hieß: solange wie möglich im Feld verstecken, in der letzten Runde in den Positionskampf einsteigen und am Ende auf einen Schlag alle Kohlen im Zielsprint verbrennen.

Zum Vorwärmen des Brennstoffs halfen im Verlauf des Rennens einerseits die 35 °C Lufttemperatur (um 19 Uhr Ortszeit) und das gleichmäßig hohe Tempo, welches selten unter die 50 km/h-Marke viel. Schuld daran waren hauptsächlich die Führungsarbeit der Fahrer vom Post SV Görlitz, die in fast jeder Runde schon früh begannen die Zwischensprints für Phillipp Schweichler, den Führenden in der Sprintwertung des Lausitzcups, vorzubereiten und zusätzlich die nach den Zwischensprints folgenden Attacken der Fahrer, welche das Ziel vor dem Hauptfeld zu erreichen ersonnen. Hauptsächlich waren dies Sportler des Picardellics Veloteam aus Dresden und vom  Team Tacx Racing Germany. Diese wurden jedoch aufmerksam von Fahrern des Bikekult Teams alias Rockefeller Cycling Team, vom OSC Cyclingteam Potsdam oder vom Wind, der nämlich völlig ausreißerunfreundlich von überall und nirgendwo hauchte, gekontert. Für die Easy-Tourer wurde damit offensichtlich, dass durch die beiden letztgenannten Teams ein Massensprint herbeigeführt werden sollte, was natürlich in die sehr defensive aber für dieses Rennen einzig richtige Taktik spielte, so dass der Plan sich bis zum Zielsprint aus allem so gut es möglich war rauszuhalten, voll aufging.

In besagtem finalen Schlagabtausch galt es nun auf das richtige Pferd zu setzen. Der Rennverlauf zeigte deutlich, dass die Görlitzer bereits bei den Zwischensprints die größten Reserven auf dem glatten Asphalt liegen ließen. Auch Die Potsdamer erledigten während des Rennens viel Nachführarbeit, was auch diese Option eher nachteilhaft erscheinen ließ. Da das Rockefeller Cycling Team stets auf ein geschlossenes Teilnehmerfeld bedacht war und auch eine vergleichsweise hohe Fahrerstärke aufwies, bestand hierin Option Nr. 1 für ein vielversprechendes Hinterrad. Option Nr. 2 stellte das Hinterrad eines Fahrers vom Team Biketech24 dar, die sich ebenfalls auffällig unauffällig das gesamte Rennen über verhielten.

Stengel und Tim gelang es sich an der 1000m-Marke aussichtsreich, umgeben von Favoriten auf den Sieg, unter den ersten 15 Fahrern zu positionieren. Die Initialzündung für das Finale kam dann wie erwartet von den beiden Favoriten Teams, die im Parallelflug versuchten ihre Spitzenmänner an der 200m-Marke abzusetzen. Tim konnte seine Position bei diesen Aktionen gut behaupten, begann dann aber den Sprint etwas zu spät, was letztendlich zu Gesamtrang 4 hinter Thomas Kapuste (Rockefeller Cycling Team), Christian Sonnabend (Team Biketech24) und Dirk Wettengel (Dresden, Gesamtführender Lausitzcup U40) führte. In der Altersklasse bis 30 bedeutete dieses Resultat den Sieg. Stengel fuhr einen engagierten Sprint der ihn auf Rang 9 in der Altersklasse U40 beförderte. Schniete beendete das Rennen ebenfalls sehr erfolgreich auf Position 10 der gleichen Altersklasse. Für Stefan und Christoph verlief dieses Rennen ebenso wie gewünscht, denn sie konnten das Ziel zusammen mit dem Hauptfeld erreichen und somit zum ersten Mal in dieser Saison in die Entscheidung mit eingreifen.

Bei den eine Minute nach den Jedermännern gestarteten Senioren fuhr Routinier Hartmut Stenzel trotz einiger Verwirrung um die zu fahrenden Runden gegen Ende des Rennens einen großartigen 5. Gesamtrang ein. In seiner Altersklasse U70 gewann er mit diesem Resultat.

Ein herzlicher Dank gilt Giesela für die vorzügliche Versorgung mit Kuchen und Tee nicht nur bei diesem Rennen, sondern schon während der gesamten Saison und den beiden Fotografinnen, für die Unterstützung am Streckenrand!

Die Platzierungen im Überblick:

Tim 4. (1. AK),  Erik 18. (9. AK)  Michael  21. (10. AK)  Christoph 43. (18. AK)  Stefan   61.  (11. AK)Hartmut  5.  (1. AK)

Bilder folgen!!!

    2. Lauf zum Lausitzcup 2014 in Obergurig

  Kaum zählbares für die Easy-Tourer
Zum zweiten Lauf im Rahmen des Lausitzcups reisten 7 Vertreter des Easy-Tours Cycling Teams an den Rand der Oberlausitzmetropole Bautzen um möglichst viel Podiums-Senf mit in die Heimat zu nehmen. Der hüglige Kurs führte über 7 Runden a 7 km. Nach einer kurzen Einrollphase in der ersten Runde begannen nach der Zieldurchfahrt am Stich zum Ortsausgang die Attacken. Früh versuchten Patte und Tim diese zu kontern, mussten aber rasch einsehen, dass die Form noch nicht ganz auf dem Niveau der Konkurrenz ist. Schlechtes Timing beim zwischen-attacklichen Luftholen machten die anfänglich geschmiedeten Pläne zu Nichte, sodass die 8-köpfige Gruppe des Tages ohne Easy-Tourer die Fahrt aufnahm. Die schnelle Rennphase hinterließ zahlreiche kleine Gruppen, in denen die Peitzer weit verteilt waren. Stengel konnte am Ende den Sprint seiner Gruppe für sich entscheiden. Das lässt auf mehr hoffen für die flacheren Rennen.  Starker 6ter wurde Old-Stengel in seiner Altersklasse (Ü51), der damit wichtigster Punktelieferant für die Mannschaftswertung an diesem Tag war. Für die Neulinge diente die Veranstaltung wieder dazu möglichst viel Erfahrung im Feld zu sammeln. Wie an den Platzierungen abzulesen, wurde es leider nichts mit dem Senf. Trotzdem konnten wir uns in der Mannschaftswertung von Platz 9 auf Position 6 verbessern.              

6. Old-Stengel (Ü51)
  23. Patte  27. Stengel  36. Tim  37. Christoph  39. Micha  44. Stefan

Lausitzer Blütenlauf 2014

Zum Auftakt des diesjährigen Lausitzcups reiste das Easy-Tours Cycling Team am 04.05.14 zum jährlichen Blütenlauf nach Kamenz. Das Hauptrennen führte in 6 selektiven Runden über insgesamt 80 km. Die Straße musste dabei mit zahlreichen stark besetzten Mannschaften wie dem Post SV Görlitz, Team Biketech 24 oder RK Endspurt 09 Cottbus geteilt werden. Die Peitzer lobten deswegen zunächst die Taktik "Überleben in der Hauptgruppe aus", was sich von Beginn an als schier unmögliche Aufgabe herausstellen sollte, denn auf dem hügligen und windanfälligen Kurs war stets ordentlich Zug auf der Kette. Im Verlauf des Rennens bildete sich eine 2-köpfige Spitze, auf deren Verfolgung sich nach vielen Attacken kurz vor Ende eine 4-Fahrer umfassende Gruppe begab. Die Easy-Tourer Michael und Oli mussten das Rennen krankheitsbedingt bereits vorzeitig verlassen. Eric und Mathias fanden sich nach der schnellen Anfangsphase bei den ersten Verfolgern hinter dem Feld wieder. Tom konnte lange Zeit das hohe Tempo der Hauptgruppe mitgehen, fiel dann aber in der Vorschlussrunde den taktischen Spielereien der starken Konkurrenten zum Opfer. Tim hielt mit Hängen und Würgen das Hauptfeld. Im 50km-Rennen hatte Stengel-Senior kurz vor dem Zieleinlauf einen Plattfuß zu verzeichnen, welcher leider alle Chancen auf das Podest vereitelte.

Fazit: Spaß ist anders. Die starke Konkurrenz hat uns gezeigt, woran in den nächsten Wochen gearbeitet werden muss um im Lausitzcup ein Wörtchen um die vorderen Platzierungen mitreden zu können. Dennoch lässt sich darauf aufbauen und wir sind vorsichtig optimistisch demnächst einmal das Treppchen bestücken zu können.

Die Platzierungen:

15. Tim , 34. Tom , 40. Mathias ,41. Stengel  21. Andreas (AK 41+)  12. Stengel-Senior (AK  51+)In der Teamwertung des Lausitzcups belegt das Easy-Tours Cycling Team damit zunächst den 9. Platz.

Trainingslager Mallorca

Eine große Gruppe von 10 Peitzer Radsportlern reiste in diesem März gemeinsam ins 17. Bundesland um sich bei vermeintlich schönem Wetter auf die kommende Rennsaison vorzubereiten. Zugleich diente die Zusammenkunft dazu, die neue Peitzer Jedermann-Renngemeinschaft „Easy-Tours Cycling Team“ offiziell ins Leben zu rufen, denn der Hauptsponsor Markus Hess und sein gleichnamiges Radtouristik-Unternehmen sind ebenfalls in dieser Jahreszeit auf der Balearen-Insel beheimatet. Neben vielen organisatorischen Dingen wie der Planung von Rennterminen, der Einnahme von Frühstück, Abendbrot und den unverzichtbaren Elektrolythaushalt-regulierenden Gerstensäften wurde natürlich auch trainiert. Dies geschah unter der professionellen Anleitung von Inselkenner und Touren-Guide Patrick Wolfrum, der nun schon im neunten Jahr das Eiland unsicher macht. Leider spielte das Wetter in der betreffenden Woche nicht so mit, wie man sich das für diese Region des Erdballs vorstellen würde, was dazu führte, dass wir schon am zweiten Trainingstag verspätet auf die Runde durch das mallorquinische Hinterland starteten. Jene regenbedingte Verspätung war dann auch das essentielle Glied in der Verkettung weiterer unglücklicher Umstände, die im Endeffekt dazu führten, dass ein mit einer spanischen Familie besetztes Auto just in dem Moment als unsere Gruppe von fröhlichen Radlern die Landstraße in Richtung Sa Coma entlang kullerte, den selben Meter dieser Straße nutzte. Der Impuls des Kleinwagens reichte zum Glück nicht aus, um jemanden aus der Gruppe ernsthaft zu verletzen. Glück im Unglück… Auch am dritten Trainingstag musste regenbedingt improvisiert werden, was uns in Richtung Cap de Formentor führte. Dort wurde in Erwartung des bevorstehenden Niederschlags, der sich aus Nordosten näherte, solange am Berg trainiert, bis die ersten Tropfen vielen, um dann so schnell wie möglich mit Rückenwind, vor der Wolke flüchtend, die Heimkehr ins Hotel nach Playa de Muro anzutreten. Die fehlenden Kilometer dieses Tages veranlassten uns dazu, nachdem das Tiefdruckgebiet zunächst abgezogen war, am anschließenden Ruhetag eine gemütliche Runde von 60 km zu fahren. Bekanntlich folgt nach der Ruhe der Sturm, deshalb stand am darauffolgenden Tag die Königsetappe mit Anstiegen wie Valdemossa, Port de Valdemossa und Puig Major auf dem Plan. Und wie das mit Regen in den Bergen nun mal so ist, fällt dieser in gewissen Höhen gefroren auf den Boden, sodass wir am Puig angekommen die weiße Pracht, die uns in der Heimat in diesem Winter verwehrt blieb, bei 7 Grad Lufttemperatur und steifer Briese bewundern konnten. Zusätzlich zur Rundenlänge von 185 km führten an diesem Tag zwei Reifenpannen dazu, dass wir erst im Dunkeln ins Hotel zurückkehrten. Die letzte Trainingseinheit brachte uns dann mit einer Rundenlänge von 120 km in das schöne Örtchen Petra, wo wir in einem gemütlichen Café bei frischen Orangen und Serrano-Baguette vor den kalten Windböen an diesem Tag flüchteten. Trotz eher miserablem Wetter konnten wir somit einigermaßen gut trainieren und hoffen nun, dass die zu erwartende Form baldigst ihren Weg in unsere Beine findet. Nicht zuletzt hat daran auch Heilpraktiker Bernd Schulze aus Peitz seinen Anteil, der uns während der gesamten Woche vorzüglich mit klassischen und Akkupunkt-Massagen betreute. An dieser Stelle im Namen aller Beteiligten ein besonderer Dank für deine geopferte Freizeit, Bernd!   

Frühjahrstrainingslager in Jessern

Auch in diesem Jahr führte der RSV Peitz wieder ein Frühjahrstrainingslager durch. Dieses dient im Allgemeinen dazu reichlich Grundlagenkilometer abzuspulen um für die bevorstehende Saison und deren sportliche Höhepunkte genügend Substanz in der Beinmuskulatur zu haben. Das heißt, es wurden hauptsächlich lange Trainingseinheiten mit kleinen Gängen, vergleichsweise geringen Herzfrequenzen und Durchschnittsgeschwindigkeiten um die 30 km/h absolviert. Die Anreise der mehr oder weniger etwa 15 Leute umfassenden Gruppe nach Jessern am Schwielochsee fand am 03.04. im Zuge einer 90 km Runde über Guben und Pinnow statt. Als Unterkunft diente die nett hergerichtete alte Schule direkt am Ortseingang, wo wir vorzüglich, wenn auch etwas militärisch, bewirtet wurden. Die zweite Trainingseinheit am Freitag führte uns über Müllrose und Frankfurt/Oder Richtung Eisenhüttenstadt und anschließend durchs hügelige Schlaubetal. Die Eifrigen unter den Kilometerhungrigen absolvierten zum Abschluss des Tages noch eine Zusatzrunde über Lieberose und Doberburg, so dass am Ende 160 km zu Buche standen. Der Abend wurde uns dann mit einer Kinovorstellung samt Beamer, Leinwand und professioneller Soundanlage versüßt. Die Königsetappe am Samstag führte über die Eckpunkte Burg, Luckau, Lübben und Beeskow, wobei es für die weniger motivierten zwischendurch mehrere Möglichkeiten zum Abbiegen in Richtung Unterkunft gab. Viele nutzten jedoch das gute Wetter optimal aus und beendeten den Tag mit der Maximalausbeute von insgesamt 205 km. Zum Abschluss des Trainingsblocks führte uns am Sonntag eine Runde über 85 km zurück in die Heimat. Auch der Nachwuchs trainierte an diesem Wochenende mit Runden um die 100 km sehr fleißig. Vier Tage gutes Wetter, Sturz- und Schadenfreiheit lassen uns somit auf ein sehr gelungenes Trainingslager zurückblicken.

5-Seen-Eisbein-Tour

Am 30.11.13 trafen sich etwa 25 unerschrockene Radsportfreunde aller Altersklassen zu einer 55 km langen Mountainbike-Ausfahrt quer durch die westliche Lieberoser Heide. Das etwa 200 km² umfassende und recht unübersichtliche Waldgebiet wurde aus Richtung Drachhausen angefahren. Die Tour, geleitet von Sportfreund Axel Rieger und seinem GPS, führte an zahlreichen kleinen, der eiszeitlichen Endmoräne entstammenden Seen vorbei bis hin zur „Rampe 6“. Dieser historische Punkt, an dem sich die alte Fuhrmannsstraße zwischen Goyatz und Cottbus mit der ehemaligen Spreewaldbahn kreuzt, diente früher der Verladung von allerlei Gütermaterial, das dem Wald entsprang. Sogar Ludwig Leichardt wandelte schon auf diesen Wegen. Heute findet man an dem Punkt 51,92886° nördlicher Breite und 14,2098° östlicher Länge eine sehr einladende Schutzhütte nebst wiederaufgebauter Verladerampe vor. Eigentlich sollte uns hier auch ein großer Bottich wärmenden Glühweins erwarten, doch das für die Beförderung dessen bereitgestellte, zweiachsige geländegängige Ottomotor-betriebene Kraftfahrzeug verweigerte leider aufgrund unzureichend vorhandenem Ottokraftstoffs den Dienst. Für die Schüler-Nachwuchsgruppe, die bis dahin sehr gut mitfuhr, samt Trainer Norbert Nagel hieß es nun also umzudrehen, um mit frischem Kraftstoff die Rettung des motorisierten Gefährtes zu initiieren. Die restlichen Mountainbiker traten indes unverrichteter Dinge die Rückfahrt von der Rampe 6 in Richtung Peitz an. Die 4-stündige Ausfahrt endete in der Gaststätte „Stadt Frankfurt“ mit einem zünftigen Eisbein und einigen flüssigkeitshaushaltsregulierenden Hopfenkaltschorlen. Für reichlich Gesprächsstoff war natürlich im Vorfeld auch durch die teils schlammigen mit sportlichem Anspruch versehenen Waldwege gesorgt worden. Einem geselligen Nachmittag dem auch einige Teichlandradler beiwohnten stand also zum Abschluss des Tages nichts im Wege.

Erfolgreiche MTB Serie für Peitzer Schüler

Für die Schülermannschaft des RSV Peitz war die MTB Rennserie 2013 sehr erfolgreich. Über insgesamt fünf Rennen konnten die Peitzer Jungen einige Siege und gute Platzierungen belegen. Sie waren damit ebenso erfolgreich wie die Männer des Vereins. Mit den Siegen von Tom Hilgner in Lauchhammer und Branitz oder dem Sieg von Johan Wisnewski in Neuendorf. So wie ein zweiten und ein dritten Platz des jüngsten Fahrers Maximilian Ott. So konnten die Peitzer bei jedem der 5 Rennen auf dem Sieger- Treppchen stehen. Nach der Weihnachtspause steht die neue Saison 2014 vor der Tür, in der sich die jungen Rennfahrer  einiges vorgenommen haben. Nach einigen Trainingsaufgaben im Januar werden wir wieder in das alljährliche Skilager nach Johanngeorgenstadt fahren. Der darauf folgende Athletikwettkampf in Cottbus wird die nächste große Aufgabe für die noch junge Schülermannschaft sein.
Weiter Ergebnisse:   27.10. Lauchhammer    1. Hilgner , 2. Ott , 4. Wisniewski
                                  03.10. Finsterwalde      3. Hilgner , 5. Ott
                                  09.11. Tauer                 3. Wisniewski ,  8 Hilgner ,  10.Marschall (U15)
                                  17.11. Branitz               1. Hilgner , 3.Ott , 5. Christoph  
                                  24.11. Linthe Landesmeisterschaft  8. Hilgner , 13. Ott
                                            alle RSV Peitz
  

 MTB-Rennen Branitzer Badesee 17.11.2013

Das letzte Rennen der diesjährigen Mountainbike-Saison in der Niederlausitz fand am Branitzer Badesee am Rand von Cottbus statt. Bei frischen Temperaturen um den Gefrierpunkt hieß es dieses Mal, dass sich gut warmgefahren werden musste. Einige Sportler bewerkstelligten dies indem sie gleich mit dem Rad anreisten. Auf die flache Runde mit vielen engen Passagen wurde im Hauptrennen in vier Gruppen mit je 10 Sekunden Abstand gestartet. So kam es auch dazu, dass schon nach etwa 500 Metern das Feld der zuerst gestarteten Lizenzfahrer, in dem sich etwa 20 jugendliche Radsportler tummelten, durch die Jedermänner der U40 aufgerollt wurde. Durch die ständigen Überholvorgänge war es sehr schwer einen angemessenen Rhythmus zum Einstieg in das Rennen zu finden. Dies änderte sich auch nicht nachdem das Lizenzfahrerfeld fast komplett überholt war, denn nun standen die ersten Überrundungen an, die aufgrund der engen Strecke sehr viel Kraft kosteten. Tim Biemelt schaffte es erst in der letzten Runde seinen Hauptkontrahenten Sebastian Rengert vom RK Endspurt 09 Cottbus abzuschütteln. Technische Unzulänglichkeiten führten jedoch dazu, dass Sebastian wieder aufschließen und den Zielsprint für sich entscheiden konnte. Dritter wurde Zoltan Senczyszyn RK Endspurt 09 gefolgt von Oliver Bothe, Mathias Jähne und Eric Stenzel (alle RSV Peitz). Michael Wisniewski und Jens Richter konnten das Rennen ebenfalls erfolgreich beenden. Im Gegensatz zum Ü40-Favoriten Thomas Willschrei, der leider schon nach wenigen Metern mit Kettenriss aufgeben musste. Bei den ältesten wurde erneut Hartmut Stenzel seiner Favoritenrolle gerecht und konnte damit das fünfte von insgesamt fünf Mountainbike-Rennen in den vergangenen Wochen gewinnen. Bilder zum Rennen gibt es unter  T.B.



13. MTB-Rennen des RSV-Peitz in Taur

Schon zum 13. Mal
schon zum 13. Mal fand am vergangen Wochenende das MTB-Rennen des RSV-Peitz in Tauer statt. Mit der Weile ein Klassiker quasi. Auf der sehr schweren Runde, die keine Verschnaufpause zulässt, wurde den Sportlern technisch und körperlich alles abverlangt, was die einigermaßen zahlreich erschienenen Zuschauer an ein paar wahrscheinlich konzentrationsbedingten Stürzen vorgeführt bekamen. Den betroffenen Sportlern sei auf diesem Weg eine baldige Genesung gewünscht! Im Hauptrennen starteten bei guten klimatischen Bedingungen etwa 40 Fahrer in 4 Altersklassen mit kurzen Abständen auf die 1,5 km lange Runde, welche 10 Mal zu absolvieren war. Für die Peitzer Radsportler war es wieder ein durchaus erfolgreicher Wettkampf. In der Wertung der über 60-jährigen konnte erneut Hartmut Stenzel das Rennen für sich entscheiden. Bei den über 50-jährigen siegte Axel Sinske vom RSC Cottbus. Ein weiterer Peitzer Sieger war Thomas Wilschrei bei den über 40-jährigen.  Gleich zwei Podestplätze sprangen in der Wertung der unter 40-jährigen mit dem ersten Platz von Tim Biemelt und dem dritten Platz von Patrick Wolfrum heraus.  Auch den restlichen Peitzer Startern herzlichen Glückwunsch zu den erreichten Platzierungen, auch wenn wahrscheinlich nicht jeder mit seiner Leistung zufrieden ist! Bildmaterial zum Wettkampf kann unter der Rubrik „Bilder“ abgerufen werden. T.B.

MTB-Rennen auf der Bärenbrücker Höhe 03.11.13

Man könnte meinen die schlammigen Bedingungen der vergangenen Woche in Lauchhammer sind nicht zu toppen aber gemessen an dem Spektakel auf der Bärenbrücker Höhe an diesem Wochenende war das eher aus der Kategorie Kindergarten. Zusätzlich zu dem äußerst glitschigen Untergrund kam nämlich noch Wasser von oben fast während der kompletten Renndauer hinzu. Infolgedessen war der Boden an den Anstiegen und Abfahrten auf der Runde der Teichlandradler meist auch tiefer als das Profil der Reifen, was bekanntlich zu fehlender Traktion hinten wie vorne und somit zur Einbuße einer Menge Substanz, Moral und Material führt. Trotzdem war die Witterung für alle die gleiche, was erfreulicherweise einige Peitzer Radsportler nicht daran hinderte erfolgreich zu sein. Hartmut Stenzel konnte sich wie schon in der Vorwoche bei den Oldies durchsetzen. Sein Sohn Eric belegte einen hervorragenden 3. Platz in der Altersklasse der 31- bis 40-jährigen gefolgt von Oliver Bothe auf Rang vier und Michael Wisniewski auf Position fünf. Thomas Willschrei musste sich in der Altersklasse 41-50 nur Henry Behrends aus Lübben geschlagen geben. Ebenfalls den 2. Platz erreichte Tim Biemelt bei den unter 30-jährigen, genauso wie Patrick Wolfrum in der Lizensklasse.  T.B.


Erster Sieg für Peitzer Schüler

Für die Schüler des Peitzer Vereins gab es auch am Sonntag in Lauchhammer mit Tom Hilgner und Max Ott einen zweifachen Erfolg zu feiern. Wir hoffen es war der richtige Auftakt für die Cross Saison 2013. Mit den nächsten Rennen in Finsterwalde, Tauer, Cottbus und der Landesmeisterschaft warten noch einige Herausforderungen auf die jungen Sportler.


MTB-Marathon in Lauchhammer

Am 27.10.2013 fand unter zahlreicher Beteiligung Peitzer Radsportler das 4. MTB-Kippenrennen in Lauchhammer statt. Im Hauptrennen, welches über    2 Runden zu je 20 km führte, hatten die Sportler aufgrund starken Regens am Morgen mit schlammigen Bedingungen und schwieriger Sicht       durch große Mengen an Spritzwasser zu kämpfen. Nach gutem Start setzten sich Patrick Wolfrum und Tim Biemelt in einer drei Fahrer starken Gruppe hinter 2 Solisten im etwa 50 Fahrer umfassenden Starterfeld fest. Dem hohen Anfangstempo musste in der zweiten Runde jedoch Tribut gezollt werden. Für Patrick reichte es letztendlich zum 4. Platz in der Lizenzklasse. Hartmut Stenzel entschied die Wertung der über 60‑jährigen für sich. Tim Biemelt war es vergönnt in der Klasse der unter 40‑jährigen das Podest auf dem 3. Platz zu besteigen. Weiterhin überquerten in dieser Altersklasse Erik Stenzel als 7., Thomas Heimbach als 9. und Michael Wisniewski als 15. die Ziellinie. Allen Teilnehmern herzlichen Glückwunsch zum Erreichen des Ziels und der guten Platzierungen. T.B.

Die vollständigen Ergebnisse können unter www.kippenrennen.de

Peitzer Maximilian Ott Landesmeister in Neuendorf

Ein erfolgreiches Wochenende gab es für die noch junge Nachwuchsmannschaft des Radsportvereins Peitz bei den Brandenburger Landsmeisterschaften in Neuendorf und Groß Drewitz.
Erst seit dem letzten Sommer trainieren die jungen Peitzer Radsportler im Alter von 10 bis 12 Jahren fleißig im Verein.
Der in seiner Nachwuchsarbeit in der Vergangenheit einige sehr gute Radsportler herausgebracht hat. So auch der Grötscher Ronny Scholz, er fuhr 5-mal die Tour de France oder  der Juniorenweltmeister Marc Altmann der im Alter von 10 Jahren in Peitz mit dem Radsport begonnen hat.
Bei den ersten Rennen des Jahres 2013 konnte sich mit Maximilian Ott der Jüngste der Nachwuchsmannschaft am besten in Szene setzen.
Am Sonntag bei den in Groß Drewitz bei Guben ausgetragenen Berlin/Brandenburger Meisterschaften im Straßenrennen kam Maximilian in einem packenden Endsport auf Rang zwei und holte sich die Silbermedaille.
Am Vortag hatte er sich beim Zeitfahren in Neuendorf den Landesmeistertitel im Einzelzeitfahren der unter 11jährigen Jungen erkämpft.
Bei der Siegerehrung in Neuendorf (unser Bild) freute sich auch der Bürgermeister von Teichland Herr Geissler über die Leistung des in Teichland wohnenden Peitzer Rennfahrers.
Der Landesmeistertitel war am Ende auch ein Dankeschön an die Teichland Stiftung die den Peitzer Verein bei der Beschaffung von kleinen Kinderrennrädern helfen konnte.
Neben den Erfolgen des Jüngsten konnte am Ende auch noch der Älteste Lizenzfahrer der Peitzer Radsportler Hartmut Stenzel bei den Senioren den Brandenburger Meister im Straßenrennen mit nach Peitz nehmen.

Topbedingungen beim Skitrainingslager

 

vom 01.02.-05.02.2012
Beste Schneebedingungen mit gespurten Loipen direkt ab dem Schullandheim haben auch 2012 das Skitrainingslager zu einem vollen Erfolg werden lassen.
Die angereisten Sportler und Trainer hatten gleich ab dem ersten Tag mit 50cm Schnee und Sonne nahezu ideale Verhältnisse, um die geplanten Trainingseinheiten auf dem Ski zu absolvieren. Dabei bot das Schullandheim optimale Bedingen für Verpflegung und Unterkunft, um die täglichen Höhenmeter zu meistern und die perfekt präparierten Pisten rund um die Kammloipe in Johanngeorgenstadt zu genießen.
Für die ausgepumpten Körper der Senioren war ein obligatorischer Halt in der Gaststätte Hennenberg schon Pflicht, der Jugend wurde behutsam der richtige Umgang mit warmen Getränken nach intensiver Langlaufeinheit näher gebracht. Nach anfänglichen Unsicherheiten auf den schmalen Brettern haben auch unsere Jüngsten auf der Dreiecksrunde zeigen können, welches Potential in ihnen steckt. Hier können wir in den kommenden Jahren einiges erwarten!!! Müde und abgekämpft nahmen die Aktiven den Sonnenuntergang kaum noch war, der uns nachmittags nach der zweiten Tagestrainingseinheit die lange, rasante Abfahrt zurück nach Oberjugel begleitete.
Die gemeinsame Auswertung der Einheiten in abendlicher geselliger Runde wurde intensiv betrieben. Hier zeigte sich die geballte Erfahrung der älteren Skihasen, die immer eine Antwort auch kleine Zerrungen oder Wehwechen mit flüssiger Medikation zur Hand hatten.
Das Fazit kann daher nur lauten: Ein Dank  an das Team im Schullandheim und an die Organisatoren des Trainingslagers, wir kommen gern 2013 wieder! 

TS

Christoph Pfingsten Deutschermeister  

Ein Mitglied unseres Vereins Christoph Pfingsten aus Stahnsdorf gewann am 08. Januar 2012 den Deutschen Meistertitel der Eliteklasse im Querfeldeinfahren.In einem packenden Rennen verwies er den U23 Weltmeister und Titelverteidiger Phillip Walzleben auf den zweiten Platz. Dabei erhöhte er das Konto des Vereins auf einen neunten Deutschen Meistertitel. Dazu kam, dass sein heutiger Mechaniker Kevin Fenzke ebenfalls Mitglied im Verein ist und am Vortag Deutschlands bester Querfeldeinfahrer in der Klasse „Jedermänner“ werden konnte. Christoph der schon gemeinsam mit den Peitzer Junioren in der Junioren Bundesliga Mannschaft der „RG Peitz/Potsdam“ an den Start gegangen ist, hat zurzeit hat er einen Profivertrag in Holland. Im Januar 2011 entschied er sich Mitglied des Peitzer Radsportvereins zu werden. Große Freude herrschte bei unseren Vereinsmitgliedern, denn nun haben wieder einen internationalen erfolgreichen Radprofi im Verein.
Zurzeit weilt Christoph mit seinem Team in einem Trainingslager auf Mallorca wo er sich auf die Weltmeisterschaften die am 28. und 29. Januar in Koksijde Belgien ausgetragen werden vorbereitet. Wir hoffen dass dann sein Wunsch unter die
Top-Ten der weltbesten Querfeldeinprofis zu kommen wahr wird.

Abradeln 2011

Am 8.10.2011 wurde die Rennradsaison durch unser alljährliches Ab radeln abgeschlossen. Treff war um 10 Uhr im Radsportzentrum Peitz. Vor Beginn der Radtour mussten wir uns natürlich noch ein wenig stärken. Bei recht kühlem aber zum Glück trockenem Herbstwetter ging es dann los: über Jänschwalde, Radewiese, Heinersbrück nach Bärenbrück. Dort hielten wir an der Radler Pension Elli. Das Restaurant im liebevollen Landhausstil und der Platz am Kaminfeuer luden zum gemütlichen Mittagessen ein. Bei gutem Bier und leckeren Nachspeisen verging die Zeit wie im Fluge. Dank Norberts antrainierter Kraftreserven (E-Bike), schaffte es auch jeder auf dem Rückweg über die Bärenbrücker Höhe.  Nach diesem gelungenen Ausflug starten wir nun mit gutem Gefühl in die winterliche Radsport- und Athletik zeit.          
S.P.

 

Winterspaß in Johanngeorgenstadt
vom 02.-06.02.2011


Man muß nicht 700 km mit dem Auto fahren, um auf Schnee zu stoßen. Johanngeorgenstadt das Urlaubsparadies für die Sportgemeinschaft RSV Peitz.
60 cm Schnee, Sonne und richtig Spaß. Wir reisten am Mittwoch den 02.02.11 an und blieben bis Sonntag. Der erste Tag war gleich die blanke Lecke. Strahlend blauer Himmel, super drauf, es hat gleich riesigen Spaß gemacht. Das Skilager wurde dann auch richtig ausgenutzt. Vormittags Skilaufen und nach einer Mittagsruhe die zweite Einheit, am Samstag sogar ein Nachtwettkampf!  Es war die Stadtmeisterschaft von Johanngeorgenstadt. Unser Trlainer war ganz geil auf diesen Wettkampf. Also meldete er zwei Mannschaften. 38 Teams gingen an den Start. Thomas Schiemann konnte als Startläufer den dritten Platz belegen, toll für Peitzer  Flachlandtiroler. Die Übergabe des Leibchens klappte gut. Leider war unser Trainer so nervös , dass er es mit den Darm bekam. Konnte dadurch nur kurze Schritte laufen und wir büßten wertvolle Plätze ein, die dann Berni auch nicht mehr wettmachen konnte. Es war halt ein Gaudi und alle hatten großen Spaß! Einen Tag später wurde die Sache in der Gaststätte Henneberg ausgewertet. Nach ein paar Gläschen Holzmichel stieg die Stimmung. Leider verging die Zeit viel zu schnell und Werner sagte, wir müssen Heim, der Weg ist noch weit und steil. Gesagt ist gesagt, einen Scheidebecher von der Wirtin und dann ging es los. Am Ende sind wir alle gut angekommen.
Zum Schluss möchten wir uns noch einmal recht herzlich für die gute Bewirtung im Landschulheim bedanken.    K.B.

 

2. Lauf der Lausitzer Mountainbike Serie in Tauer

 Im Jahre 1995 ging der Peitzer Radsportler Hartmut Stenzel auf die Suche nach einer geeigneten Mountainbike Trainingsstrecke für seinen Peitzer Radsportverein. 
Er fand einen Kurs in der Nähe von Peitz in einem Waldstück bei Tauer. Er wusste damals noch nicht, dass dem ersten Rennen 1996 mehr als zehn weitere Rennen folgen werden.
Schnell fanden sich mit Cottbus und Calau noch andere Veranstalter von Mountainbike Hobbyrennen und heute sind es schon acht Veranstalter die sich zur Lausitzer Mountainbike Serie mit einer Gesamtwertung zusammen geschlossen haben.

Am 30.10.2010 fand nun wieder ein MTB Rennen in Tauer statt. Mit Unterstützung der Gemeinde Tauer und mit freundlicher Hilfe von Herrn Schulze dem Pächter des Wäldchens trafen sich 62 Radsportler im Alter von 11 bis über 60 Jahre zu Rennen in den einzelnen Altersklassen. Auf einer anspruchsvollen aber schönen Runde von 1,3 km ging es in drei Rennen um den Sieger in den sieben ausgeschriebenen Altersklassen und um die Gesamtwertung der Lausitzer MTB Serie nach zwei Läufen.
Hartmut Stenzel war mit 63 Jahren der älteste Teilnehmer und der einzigste seiner Altersklasse der über 60jährigen der am Start stand. Große Freude kam auf als bei den jüngsten mit Henning Stubenhöfer und Phillip Spiller gleich zwei Peitzer auf dem Siegerpodest standen.
„Die Erfolge der Peitzer Radsportler ist auch ein wenig Lohn für die Mühen die es kostet so eine Strecke immer wieder herzurichten“ sagte Altmeister Stenzel erfreut und Erfolge gab es in den letzen 15 Jahren reichlich.
Es waren unter anderem der ehemalige Gerolsteiner Radprofi Ronny Scholz und auch der Juniorenweltmeister von 1998 Marc Altmann die in den Wintermonaten beim gemeinsamen Vereinstraining mit Ihren Crossrad und dem Mountainbikes im Wald von Tauer unterwegs waren.
Zu hoffen ist es das auch in der Zukunft Männer wie Hartmut Stenzel sich auf die Suche machen werden ,Sportstätten zu finden wo jung und alt gemeinsam viel Spaß am Sporttreiben haben.
weitere Ergebnisse:
Kinder  U15      4.Tobis Kunze                                           Lizenzfahrer     3.Wolfrum Patrick  
Senioren I        1.Willschrei Thomas      4.Stenzel Eric       Senioren II        5.Krause Harald

 

Siegerschleife  für Nico Burmeister  

Berlin 19.09.2010
Beim Radsportfestival in Berlin-Kladow sicherte sich der Peitzer Nico Burmeister den Sieg vor dem Cottbusser Johannes Franz vom RK Endsport 09.  Schon im Mai 2010 hat Nico bei den Brandenburger Meisterschaften im Straßenrennsport mit einem 3. Platz auf sich aufmerksam gemacht. Am 02.September stieg Nico mit einem zweiten Platz auf das Siegerpodest beim Kriterium in Berlin-Kreuzberg. Nun sein erster Sieg in der Jugendklasse und der erste Sieg für die noch junge Nachwuchsmannschaft des RSV Peitz.
Nach dem letzten Straßenrennen am 24.September in Straußberg, wird sich Nico gemeinsam mit seinen Vereinskameraden auf die Querfeldeinsaison 2010/2011 vorbereiten. Für Nico steht schon am 3. Oktober das erste Querfeldeinrenn beim Deutschland-Cup auf dem Plan.

In den Herbstferien werden sich dann die Peitzer in einem Crosstrainingslager in den Wäldern von Johanngeorgenstadt auf die Wintersaison vorbereiten.

Erste Erfolge für junge Nachwuchsfahrer

Seit April läuft die Radsportsaison 2010 und auch die junge  Nachwuchsmannschaft des RSV Peitz ist mit guten Ergebnissen von den ersten Rennen zurückgekehrt. Beim Traditionsrennen in Eisenhüttenstadt am 11. April gab es für den Schüler Tobias Leschke einen hervorragenden 11. Platz. Nach dem sich aus einem über 80 Fahrer zählenden Feld eine etwa 30 Mann große Führungsgruppe bildete, kam es zum Spurt am Diehloer Berg. Für Tobias war es erst sein drittes richtiges Rennen und ein 11. Platz ein überraschendes gutes Ergebnis. Auch in der Altersklasse unter 17 Jahre konnte unser Jugendfahrer Nico Burmeister einem sehr guten 12. Platz belegen. Das Rennen in Eisenhüttenstadt zählte zu den Sichtungsrennen des Landes Brandenburg an dem auch Fahrer aus Berlin und den umliegenden Bundesländern teilnehmen.

 

Kinder und Jugendmannschaft starten in die neue Saison

Mit einem Skitrainingslager in Jahanngeorgenstadt und einer Frühjahresvorbereitung in Jerischke starteten die Schüler und Jugendlichen in die neue Rennsaion 2010. War das Wetter im Skilager zum Skifahren mit über einen Meter Schnee ideal zum trainieren gab es in Jerischke doch mit regennassem Wetter nicht die erhofften Bedingungen. Trotzdem sind die gesetzten Trainingsziele erfüllt und schafften eine gute Grundlage für die ersten Rennen.
Bei der Saisoneröffnung in Groß Dölln bei Templin konnte der Peitzer Nico Burmeister in der Klasse der unter 17jährigen (Jugend) einen sehr guten 5. Platz belegen.

 

Teichlandradler unterstützen Peitzer Radsportler

Anlässlich des 1.Rennens der Lausitzer MTB Serie auf der Bärenbrücker Höhe am 08.November 2009, übergaben die Teichlandradler der Schülermannschaft des Rasportvereins Peitz drei nagelneue Rennräder. Zum Radsportverein Peitz haben die Teichländer vielfältige Beziehungen, dass sind insbesondere die Organisation gemeinsamer Radtouristikveranstaltungen sowie die Mitgestaltung der Lausitzer MTB Serie. Wo sich die Teichländer mehr um die Förderung des Breitensportes kümmern, haben sich der Radsportverein Peitz der Förderung des Kinder und Jugendsports verschrieben. Um den Kindern der Gemeinde Teichland das Rennradfahren näher zu bringen haben die Teichlandradler den RSV Peitz um Unterstützung gebeten. Da der Radsport auch eine entsprechende Ausstattung benötigt, welche nicht gerade billig ist wurde die Teichlandstiftung der Gemeinde Teichland  um Hilfe gebeten. Durch das Bereitstellen einer finanziellen Hilfe durch die Stiftung konnten die Teichlandradler der Kinderabteilung des RSV Peitz drei neue Rennräder zur Nutzung übergeben. Große Freude beim Trainer des RSV Peitz Herrn Norbert Nagel, er hofft mit der Unterstützung noch weitere Kinder in den Altersbereichen 10-12 Jahre für den Radsport zu begeistern. Schon Heute trainieren einige Kinder der Gemeinde Teichland im RSV Peitz und beide Vereine hoffen auf  weiteren Zuwachs. Haben doch die Peitzer mit Ronny Scholz, 5 maliger Teilnehmer der „Tour de France“, und Mark Altmann „Junioren Weltmeister“ von 1998 zwei große Vorbilder im eigenen Verein.

 

Peitzer Schülermannschaft am Start der 7.Ostthüringentour.

Vom 24.-26.04.2009 fand in Gera und Greiz die 7.Ostthüringentour für Schülermannschaften statt.  An dieser vier Etappenfahrt mit einem Prolog, ein Rundstreckenrennen im Zentrum von Gera, einem Geschicklichkeitsfahrtest und zwei Straßenrennen nahmen wieder die besten U13 Schülermannschaften aus ganz Deutschland teil.
Nach einigen Startschwierigkeiten kamen die Peitzer bei den beiden Straßenrennen immer besser in tritt. Am Sonnabend in Silbitz belegte Oliver Richter einen hervorragenden 12. Platz.
Und am Schlusstag einem Bergrennen in Greiz wahren mit Tobias Kunze 18. Platz und Oliver Richter 29. Platz zwei Mann unter den Besten 30 der fast hundert Fahrern aus ganz Deutschland.

Zweite Fuchsjagd im dritten Anlauf

am 14.03.2009Zuerst einmal ein Hoch auf unseren Fuchs Brosche. Nachdem das Wetter uns ja in den letzten Wochen so übel mitgespielt hatte und der Schnee einfach nicht wegtauen wollte, konnte die Jagd am 14.03.09 endlich steigen. 
Es hat sich  gelohnt unsere Veranstaltung ein paar mal zu verschieben. Rein wettertechnisch war nichts zu bemängeln. Am späten Vormittag  wurde noch eine kleine Stärkung gereicht, und dann ging die wilde Jagd nach dem Fuchs los. Wie immer war die Fährte an einigen Stellen nicht so leicht auszumachen. Aber der eine oder andere Jäger hatte wohl an diesem Tag ein kleines Brillenproblem. Wie auch immer, die Verfolgung nach unserem Fuchs verlief ausgezeichnet.
Es ging querfeldein rund um Peitz.  Nach ca. 2 Stunden war das Versteck des Fuchses erreicht, der Fuchs selber aber wie erwartet nicht zu sehen.

 
Also hieß es ausschwärmen und suchen! Es hat zwar eine Weile gedauert, aber durch einen glücklichen Zufall war er doch gefunden. Die Verkleidung als Vogelscheuche war einmalig. Auf solche eine Idee muss man halt erst einmal kommen. Aber dafür haben wir ja Brosche!!!
Im Anschluss gab es im Vereinshaus noch ein kleines Schlachtefest, was bei allen super ankam. Nachdem alle SCHWEINEOHREN und Grützwürste verzehrt waren ging es Richtung Heimat mit der Vorfreude auf die nächste Fuchsjagd.

 H.K.

 

Trainingslager Bremsdorfer Mühle
vom 17.-20.04. 2008

Als wir uns am Donnerstagnachmittag am Vereinsheim getroffen haben war der Himmel mächtig verhangen. Die Temperatur lag bei 8°C (gefühlt 2 Grad).Trotz des Regens haben wir uns auf die Räder „geschwungen“. Immer nach der Devise es gibt kein schlechtes Wetter sondern nur schlechte Bekleidung.Wir hatten uns bei Ralf gut eingekleidet. Nach gut zwei Stunden hatten wir unser Ziel erreicht. Völlig durchnässt aber froh auch einmal bei solchem Wetter eine längere Strecke zurück gelegt zu haben.Dann ging es in die Quartiere. Der Schwerpunkt lag jetzt beim trocknen der Sachen.

Am Freitag ging es um 10:00 Uhr bei 4°C aufs Rad.
Alle hatten gut gefrühstückt und die Stimmung war sowieso in Ordnung, da sich das Wetter etwas gebessert hatte.
Heute hatte Hartmut eine längere Ausfahrt (120 km)  für uns geplant. Quer durch das Schlaubetal  führte uns unsere Route. Ich hatte manchmal den Eindruck Hartmut kennt hier jeden Baum. Im Quartier angekommen haben sich drei Sportfreunde noch auf eine Schleife von ca. 30 km begeben. Einige vom Rest waren völlig „unterhopft“ und haben den Feierabend eingeläutet.

Am späten Nachmittag ist Norbert und Wolfgang mit unserem Nachwuchs eingetroffen. Samstag ist der Nachwuchs zwei Einheiten gefahren. Die „alten Herren“ sind am Samstag in Richtung Oder und Neiße geradelt wo noch heute die Spuren des Jahrhunderthochwasser von 1997  an den Bäumen zu sehen sind. Uns hat an diesem Tag unser  Nachwuchsfahrer Nico über 80 km begleitet. Auch an diesem Tag hatten wir 120 km in den Beinen. Am Abend haben wir uns das DFB-Pokalendspiel Bayern München gegen Dortmund angeschaut.
Am Sonntag ging es wieder zurück nach Peitz. In Peitz angekommen schien sogar die Sonne.Abschließend möchte ich gute Organisation durch Hartmut erwähnen und uns beim Team der Bremsdorfer Mühle bedanken.

 

Anradeln 2008 Radsportverein Peitz
Am 29.03.2008 fand traditionsgemäß unser diesjähriges Anradeln statt. Treffpunkt war um 10°° Uhr an der Radsport Stützpunkt. Es fanden sich 21 Sportfreunde ein. Leider fehlten diesmal ein Teil der Ehepartner, aber die Ältere Generation ging mit gutem Beispiel voran. Ein Dank den Sportveteranen. Unsere diesjährige Tour führte uns um die Bärenbrücker Höhe über Heinersbrück, Bärenbrück nach Neuendorf.

In Heinersbrück machten wir eine kleine Rast und statteten dem neuen Hauseigentümer Sportfreund Ralf Nagel einen Besuch ab. Seine Freundin lud uns gleich zu einer Hausbesichtigung ein.
Nach einer kleinen Stärkung fuhren wir bei kräftigen Wind und einem kleinen Schauer an den Bärenbrücker Teichen vorbei nach Neuendorf. Dort fand unser Anradeln bei gemütlicher geselliger Runde Ihren Abschluss.
Alle Sportlerinnen und Sportler Informierten über Ihre geplanten sportlichen Aktivitäten.
Herausragende Aktivitäten werden die Italientour „Novocolli“ des Sportfreunds Philipp und die Alpenüberquerung der Sportfreunde Rieger und Hanke sein. Unser Dank für die gelungene Veranstaltung gilt unserem Freizeitwart Rupert Philipp.
T.L.

 

Brosche ruft zur 1. Fuchsjagd !

Winterzeit ist Jagdzeit. Deshalb rief der Ü60 Fahrer Klaus Broschkowski zur Fuchsjagd und setzte den ersten Höhepunkt 2008. Eine Fuchsjagd im Peitzer Umland, mit einem Fuchs, der sich bestens auf diese Jagt vorbereitet hatte.
Bei den 10 Jägern herrschte anfangs noch eine gewisse Skepsis, die aber schnell in Lob und Anerkennung umschlug. Aber der Reihe nach. Der Fuchs Brosche bekam regelgetreu 30 min Vorsprung. Er machte sich auf den Weg, um gekonnt seine Fährten zu legen und seine Jäger an zahlreichen Kreuzungspunkten zu narren! Ein einzelner Jäger wäre chancenlos gewesen. Nur in der Gruppe konnten wir dabei bestehen. Gekonnt legte Brosche fälsche Fährten, führte seine Verfolger an den Peitzer Teichen vorbei, über die Bärenbrücker Höhen und gegen starken Wind über die freien Felder. Am Ende kamen ca. 40 km mit den MTB´s zusammen, die auch ihre Opfer forderten.
Der Erste war Norbert Nagel, unser Vereins-Chef. Ein Sattelbruch setzte ihn außer Gefecht, besonders tragisch – er repariert sonst die Räder der Anderen. Anerkennung gab es auch für Getränke-Charri. Zwar hatte er noch Nachholbedarf im physischen Bereich, aber sein Wille versetzte fast seine berühmten Berge. Wie bei vielen anderen Höhepunkten sorgte Freddy Kämmler mit seinen geschossenen Fotos dafür, dass wir diese Fuchsjagd auch in Zukunft noch feucht-fröhlich auswerten können. Der Knaller des Tages war dann aber das Ende am Garkoschke-See in Peitz. Der Fuchs hatte einen 200 m Radius markiert um ihm den Garaus zu machen. Doch das gelang nicht. Die Jäger kamen mehrmals bis auf einige Schritte an dem gut getarnten Brosche-Fuchs heran, ohne ihn zu erlegen. Brosche-Fuchs lag mit dunkelgrüner Tarnkombi im Unterholz und triumphierte.
Auch das ist ein Beweis der Klasse von alten Füchsen. Danke an Klaus für seine Idee und die tagelange Vorbereitung. Das bis hierher geschriebene wurde dann am Ende noch in der Garage von Lothar Schomber beim Imbiss, Bier und Glühwein, wie immer, noch in vielen Punkten ergänzt, berichtigt und mit viel Spaß ausgewertet.

H.S